Longines: Zurück zur Stunde Null

Longines Railroad © Wolfgang Wieser #ciojoe

100 Stunden mit … Die Longines Railroad verleiht unserer Fantasie Flügel

Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie diese Uhr um Ihr Handgelenk legen. Genießen Sie den Anblick des cremeweißen, polierten Ziffernblattes, erfreuen
Sie sich an den großzügig dimensionierten arabischen Ziffern und an dem schwarzen Lederband aus Alligatorleder. Und darüber, dass bei dieser Uhr alles mit der Stunde Null beginnt.

Erst wenn Sie sich satt gesehen haben, drehen Sie diese Uhr um. Spätestens jetzt erkennen Sie, woher die Inspiration kam. Auf der Rückseite der „Rail-
road“ finden Sie eine fein gearbeitete Gravur, „inspiriert von Original-Dekors jener Taschenuhren, die in den 1920er- Jahren für die Eisenbahngesellschaften gefertig wurden“, heißt es von Longines. Wir sehen eine Dampflokomotive, die eine dichte Rauchwolke ausstößt. Eine Dampfwolke, die uns verrät, dass der Zug mit hohem Tempo unterwegs ist. Wir hören das Rattern auf den Schienen und es fällt uns außerordentlich leicht, uns die gellenden Warnsignale vorzustellen, die die Lok ausstößt – und unwillkürlich reisen wir noch weiter
zurück, ins 19. Jahrhundert. In jene Zeit, als der Westen noch wild und gefährlich war – und jede Bahnreise ein Abenteuer. Die „Railroad“ verleiht unserer Fantasie Flügel.

Das Stahlgehäuse (40 mm) birgt das eigens für Longines produzierte Automatikkaliber L888.2, auf der Rückseite ist eine Lok graviert, 1.580 Euro.